Am 10. Juni in die Schulpflege

"Das Schulsystem von heute prägt unsere Kinder von morgen."

Liselotte Ünle-Petz, Kandidatin für die Schulpflege

Politisch

Schulhaus Grabenstrasse Quelle: Liselotte Ünle-Petz

Kinder sind unsere Zukunft

Die Schule muss Kinder nicht nur bilden, sondern ihnen auch den Sinn einer guten Bildung vermitteln können.
Jedes Kind hat andere Stärken und Schwächen, diese gilt es zu erkennen und anzugehen. Eine hohe Schulqualität ebnet den Schülerinnen und Schülern den Weg in die Zukunft und ins Berufsleben. So sichern wir eine stabile Anzahl an Leistungsträgern in der Zukunft.

Für bezahlbare Tagesstrukturen

Ich bin für eine familienergänzende Kinderbetreuung, die auch hält, was sie verspricht.
Ein gutes und bezahlbares Angebot an familienergänzender Kinderbetreuung dient den Familien, aber auch der Wirtschaft. Dabei geht es nicht nur um die gesetzlichen Regelungen, sondern ganz konkret um die Umsetzung und die in Schlieren gebotenen Rahmenbedingungen.

Was bringt es, wenn die Eltern theoretisch einen Hortplatz haben, jedoch eine lange Warteliste besteht? Die Öffnungszeiten sollten auch während den ganzen Schulferien bestehen, damit die Eltern arbeiten und sich nicht nach einem Ersatzbetreuungsplatz kümmern müssen.

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Herausforderungen anpacken

Die lokalen Bedürfnisse der Schulen dürfen nicht vergessen werden. Beispielsweise haben wir neben den einheimischen Schülern und Schülerinnen einen beträchtlichen Anteil mit Migrationshintergrund. Diesen Spagat gilt es zu bewältigen.

Welches sind Ihrer Meinung nach weitere wichtige Herausforderungen?
Ihre Meinung interessiert mich!

Persönlich

Liselotte Ünle-Petz

Lebenslauf

Mit meinen Eltern und zwei Geschwistern habe ich meine Kindheit in Spreitenbach erlebt. Mitte 1987 kam ich dann nach Schlieren, wo ich 1999 heiratete und 2002 eine wunderbare Tochter bekam.

Nach einer Lehre als Hochbauzeichnerin arbeitete in einem Architekturbüro.

Nach Abschluss der Handelsschule und einem Sprachaufenthalt in den USA stieg ich 1990 ins Privatkreditgeschäft verschiedener Bankinstitute ein und arbeitete während 22 Jahren im Kundendienst und Inkasso.

Seit der Betreuung und dem Ableben meines Vaters kümmere ich mich vermehrt um meine Mutter. Auch unsere Tochter soll nicht zu kurz kommen. Daher habe ich mein Arbeitspensum reduziert, habe seither an verschiedenen Orten, u.a. in einer Spielgruppe, im Verkauf sowie ehrenamtlich an der Kinderkleiderbörse Schlieren Erfahrungen gesammelt, was eine wirkliche Bereicherung ist.

Damit ich jetzt Zeit für Hobbies, Familie und politische Tätigkeiten in Schlieren sowie in der Partei finde, bin ich noch stundenweise im Verkauf tätig.

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Stadtpark Schlieren Quelle: Liselotte Ünle-Petz

Die Familie - Unsere Freizeitaktivitäten

Meinem Mann und mir liegt das Wohl unserer Familie an erster Stelle. Auch wenn wir berufstätig und engagiert sind, nehmen wir uns immer genügend Zeit, die wir mit unserer Tochter aktiv verbringen: Gemeinsam unternehmen wir Fahrradtouren an der Limmat und grillieren Köstlichkeiten oder absolvieren im Schlieremer Wald den Vita-Parcours.

Bis zum Eintritt in die Unterstufe besuchte unsere Tochter in Schlieren während 3 Tagen in der Woche die Kinderkrippe Teddybär, welche wie eine 2. Familie für sie war und danach bis und mit 5. Klasse Mittelstufe den Kinderhort Schärenwies. Inzwischen ist unsere Tochter zu einem selbstbewussten 16-jährigen Teenager herangewachsen und besucht mit Begeisterung das 3. Schuljahr der Kantonsschule Limmattal.

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Wegweiser Quelle: Liselotte Ünle-Petz

Was bedeutet mir Schlieren?

Unterdessen lebe ich mit meiner Familie seit 31 Jahren hier. Heute sind wir noch immer glücklich in Schlieren. Warum?

Die Stadt bietet auch ein wunderschönes Naherholungsgebiet, gute Schulen, Betreuungsplätze, ein Schwimmbad, Einkaufsmöglichkeiten, vielfältige Anlässe, ein aktives Vereinsleben und in der Not sogar ein Spital in der Nähe.

Schlieren bietet uns auch eine gute Verkehrsanbindung sowohl nach Zürich als auch in den Aargau; nicht nur mit dem Auto sondern auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Ich hatte schon als Kind einen Bezug zu Schlieren, weil mein Vater bis zu seinem 60. Lebensjahr eine kleine Autowerkstatt an der Nassackerstrasse besass. Im selben Jahr wechselte ich auch die Arbeitsstelle von Baden nach Zürich. Eine völlig neue Welt konnte ich erleben: Vom Kanton Aargau in den Kanton Zürich nach Schlieren - Energie pur!

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